Dienstag, 10. Juli 2012

Geldumlaufgeschwindigkeit


Geld muss fliessen. Je schneller das Geld fliesst, desto besser geht es der Wirtschaft und damit uns allen. Fliesst kein Geld oder fliesst es nur langsam, reden wir von Krise oder Depression.

Dazu eine funktionierendes Modell:

Geld wird mit einer Art monatlichen ‚Umlaufsicherungs-gebühr‘ (Entwertung) belegt und bleibt dadurch in stetem Umlauf. Ein Satz von 0.5% ist meines Erachtens ideal. Konkret heisst dies, dass eine Banknote mit einem Nominalwert von Fr. 100.- im Ausgabemonat im darauffolgenden Monat nur noch Fr. 99.50 Wert ist.


Mit dieser monatlichen Entwertung würde die Geldzirkulation sichergestellt. Alle Banknoten würden dieser Gebühr unterliegen.


Jeden Monat würden die Geldentwertung von 0.5% kompensiert, indem vom Finanzdepartement des Bundes dementsprechend Geld nachgedruckt und wieder in Umlauf gebracht würde, sodass die Geldmenge wertmässig stabil bleiben würde. Der daraus entstehende Gewinn würde dem Bund zufallen.


Münzen würden dieser Umlaufsicherungsgebühr nicht unterliegen. Allerdings sollte per Gesetz niemand verpflichtet sein, mehr als 5 Münzen gleichen Wertes oder Münzen im Gegenwert von mehr als Fr. 20.- entgegen zunehmen.



Siehe auch Zweck des Geldes

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